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Glaube, Liebe, Hoffnung

Produktinformationen "Glaube, Liebe, Hoffnung"

Kreuz, Herz, Anker — diese drei Zeichen begleiten Elvira Bach seit den frühen 1980er Jahren. Sie kehren auf Leinwänden, Radierungen und Skulpturen immer wieder, immer in neuen Konstellationen. In ihrem Werk stehen sie nicht für das Fromme oder Dekorative, sondern für gelebte Erfahrung: Glaube als das Festhalten, wenn nichts sicher ist; Liebe als Hingabe; Hoffnung als das geduldige Weitermachen. Kreuz, Herz und Anker sind bei Bach, wie Rainer B. Schossig formuliert hat, »Bedeutungsträger, Indizes für Gefühlslagen, von Sehnsucht über Hingabe bis zu Verzweiflung«.
Das Originalgemälde, auf dem diese Edition basiert, wurde im Januar 2026 fertiggestellt — es zählt damit zu den jüngsten Werken der Künstlerin und ist noch bis zum 5. Juli 2026 in der Ausstellung »Selbst im Bild« im Neuen Kunstmuseum Tübingen zu sehen. Die Edition ermöglicht es, ein Werk aus dem aktuellen Schaffen Elvira Bachs in einer hochwertigen druckgrafischen Fassung zu erwerben.
Der Pigmentdruck auf Bütten — ein säurefreier Druckträger mit natürlicher Büttenkante — gibt dem Motiv seine Wärme und Tiefe. Die Auflage ist auf 49 Exemplare limitiert. Elvira Bach hat jedes Blatt bei ihrem Besuch zur Ausstellungseröffnung in Tübingen eigenhändig signiert und nummeriert.

Das Originalgemälde ist noch bis zum 5. Juli 2026 im Neuen Kunstmuseum Tübingen zu sehen.


Auflage: 49 + EA
Größe: 50,5 cm x 38,5 cm
Technik: Pigmentdruck auf Bütten
Erscheinungsjahr: 2026
Künstler: Elvira Bach

Handsigniert

Rahmung & Präsentation
Das Werk ist fertig gerahmt und sofort aufhängbar.

Rahmen: HALBE-Rahmen, Aluminium, Weiß matt
Passepartout: Schrägschnitt, säurefrei und alterungsbeständig
Verglasung: Plexiglas® (glänzed, kratzfest), UV-Schutz über 99 %

Auf Anfrage und gegen Aufpreis ist Museumsglas erhältlich.


Elvira Bach
„Suchen, entdecken, behaupten und exponieren des eigenen Ichs.“

1951 im Taunus geboren, wurde sie mit ihren farbintensiven, ausdrucksstarken und oft großformatigen Bildern bekannt. Sie setzt bewusst Gegensätze und Elemente zueinander in Beziehung, die traditionelle Geschlechterrollen und Vorstellungen verlassen. Ihre markanten Selbstportraits, in denen sie im Zentrum steht, stellen diese Rollenbilder in Frage und brechen sie weiter auf.

Die Farbe Rot spielt in ihrem Werk eine besondere Rolle – sie steht für Leidenschaft, Dramatik und ambivalenten Signalwirkungen, die ihren Bildern ihre Intensivität verleiht.

Ihren Durchbruch hatte sie 1982 mit der Teilnahme an der documenta 7 in Kassel. Die Werke wirken direkt, kraftvoll und kreisen um das Erkunden und Sichtbarmachen der eigenen Identität.

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